Transparenz

Woher die Zahlen stammen.

Eine Kampagne ist nur so gut wie ihre Quellen. Hier findest du alle zentralen Belege, die Methodik hinter der Alternativen-Liste und eine ehrliche Einordnung der Grenzen.

Die Hauptquelle

Das Paper, auf dem alles aufbaut

China Shock 2.0 — The cost of Germany's complacency
Sander Tordoir (Centre for European Reform) & Brad Setser (Council on Foreign Relations) · Mai 2026
Zum Volltext auf cer.eu →

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Belege im Detail

Zahlen & ihre Quellen

Wie die Alternativen-Liste entsteht

Methodik der Produkttabelle

  1. Kategorien statt FirmenurteileWir zeigen typische Produktgruppen und Beispiele europäischer Hersteller — keine schwarze Liste einzelner Marken.
  2. Öffentlich kommunizierte StandorteHerkunftsangaben beruhen auf den vom Hersteller selbst genannten Produktionsstandorten.
  3. „Relevante europäische Wertschöpfung"„Europäische Alternative" heißt nicht „100 % in Europa gefertigt", sondern mit wesentlichem europäischem Fertigungsanteil.
  4. Keine VergütungDiese Seite erhält kein Geld von genannten Marken und empfiehlt kein einzelnes Produkt.
  5. Prüfpflicht bleibtProduktlinien und Baujahre ändern sich. Im Zweifel gilt die konkrete Kennzeichnung am Produkt.

Grenzen der Belege

Was wir nicht behaupten

Viele der zitierten Zahlen stammen aus Think-Tanks, Verbänden und Nachrichtenagenturen — sie sind gut belegt, aber teils mit eigener Perspektive. Prognosen (etwa zu Chinas Exporten 2026) sind naturgemäß unsicher.

Wir behaupten nicht, dass China die einzige Ursache europäischer Industrieschwäche ist — Energiekosten, Bürokratie und Strukturwandel spielen mit. Und wir behaupten nicht, dass bewusster Konsum den Schock löst. Die ehrliche Einordnung steht auf der Grenzen-Seite.